Frisuren zaubern mit einem Haarschneider

Gerade Männer und auch der nachwuchs scheuen oft den Gang zum Friseur. Lange Wartezeiten oder lange Zeit im Vorfeld einen Termin auszumachen – alles Dinge die die meisten Männer nicht mögen. Auch Kindern wird schnell langweilig beim Friseur. Viele Kinder haben auch eine starke Abneigung gegen den Besuch beim Friseur und so gleicht der Gang zum Friseurstuhl für viele Zwerge dem Gang zum Schafott. Wer dies umgehen möchte, der erwägt häufig den Kauf eines Haarschneiders. Kommt dieser regelmäßig zum Einsatz, dann hat man die Ausgaben für die Haarschneidemaschine schon nach wenigen Monaten wieder raus.  Das Problem ist, dass sich viele Menschen gar nicht an die Benutzung eines Haarschneiders herantrauen. Völlig zu Unrecht, denn die meisten Modelle lassen sich intuitiv bedienen und nach einigen Versuchen hat man den Dreh meist recht schnell raus. Einfach Haarschnitte gelingen in der Regel recht schnell und nach einiger Eingewöhnungszeit kann man sich durchaus auch an gewagtere Kreationen heranwagen. 

Haarschneider, für wen sind sie geeignet?

Haarschneider eignen sich insbesondere für Männer gut, die einen akkuraten Kurzhaarschnitt tragen. Haarschneider im oberen Preissegment bieten zudem die Möglichkeit die Haare in unterschiedlichen Längen zu schneiden. Dies ist auch dann interessant, wenn man dem Nachwuchs zuhause die Haare schneiden möchte. Denn gerade Kinder dauert die Prozedur beim Friseur in der Regel viel zu Lange. Nicht zuletzt müssen die Eltern auch für einen Kinderhaarschnitt mittlerweile einige Euros investieren. Wer dem Nachwuchs die Haare zuhause mit einem Haarschneider schneidet, der spart also nicht nur Geld, sondern auch Zeit.  Selbstverständlich eignet sich ein Haarschneider auch für eine Damenfrisur, zumindest dann wenn die Frau einen Kurzhaarschnitt trägt. Wer hingegen lange Haare favorisiert der kommt wohl um den Gang zum Friseur nicht umhin. Mit einem Haarschneider ist das Schneiden von langen Haaren zwar nicht unmöglich, doch in diesem Fall gerät man recht schnell an die Grenzen der Präzision die eine solche Maschine leisten kann.

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Verdampfen von Cannabis

Kiffen – schon alleine dieser Begriff klingt irgendwie abwertend. Und die meisten von uns haben zugleich ein Bild vor Augen wie der typische Kiffer aussieht. Doch es gibt auch Menschen die eben nicht diesem typischen Bild entsprechen und daher vielleicht auch ganz froh sind, dass es mittlerweile eine Alternative zum „herkömmlichen“ Kiffen gibt, nämlich das „Verdampfen“.

Cannabis – Wie wird es eigentlich verdampft? 


 

Im Prinzip lässt sich mit jedem Vaporizer Cannabis verdampfen. Allerdings muss in diesem Zusammenhang beachtet werden, dass es mit manchen Vaporizers nur möglich ist, sehr fein gemahlene Pflanzenteile verdampfen zu können. Abhilfe schafft dann ein sogenannter Grinder. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren die beim Verdampfen eine Rolle spielen wie beispielsweise die Struktur und die Feuchtigkeit des jeweiligen Pflanzenmaterials. Ob es sich nun um frische oder getrocknete Kräuter handelt spielt in der Regel keine Rolle, da die meisten Vaporizer beides verdampfen können. Manchmal ist es allerdings notwendig das Kraut vorher fein zu zermahlen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung gibt hier rüber Aufschluss und hält sicherlich den einen oder anderen Tipp parat. Ein Fehler welcher oft gemacht wird ist das, dass Kraut viel zu fest gestopft wird. Dadurch wird nämlich der Luftzug blockiert und dass Cannabis wird zu heiß. Sodass es sich sogar entzünden kann. Ein großer Vorteil vom Verdampfen ist die Tatsache, dass es sehr viel effizienter ist als das eigentliche Rauchen(Kiffen) von Cannabis.

Nicht zu unterschätzen – Der Tarneffekt

Viele Menschen die eben nicht wie die „typischen“ Kiffer aussehen schätzen den Tarneffekt, den so ein Vaporizer bzw. Verdampfer mit sich bringt. Denn mit ihm lässt sich ganz entspannt genießen ohne dass es der Umwelt gleich auffällt, dass man eigentlich Cannabis konsumiert. Woran das liegt? Der abgegebene Dampf weit nicht den typischen Geruch auf, den verbranntes Cannabis abgibt. Außerdem passen viele Vaporizer Modelle in die Handinnenfläche und können so an vielen öffentlichen Plätzen verwendet werden. 

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Ergonomisches Büro – Ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung

Menschen die im Büro arbeiten, müssen in der Regel zwar keine körperliche Arbeit verrichten. Dennoch sind auch Büroangestellte vor Berufskrankheiten nicht gefeit. 

Wer viele Stunden vor dem Bildschirm beziehungsweise am Schreibtisch sitzt belastet in der Regel nicht nur die Augen, sondern häufig auch die Wirbelsäule. Grund hierfür ist eine schlechte Körperhaltung beziehungsweise Sitzposition. Dies wird bedingt durch Büromöbel die nicht auf den jeweiligen Nutzer abgestimmt sind. Da heißt in der Regel handelt es sich hierbei nicht u

m Schreibtische die sich beispielsweise in der Höhe und dem Neigungswinkel verstellen lassen oder um ergonomische Bürostühle, die sich dem Körper anpassen lassen. Ein weiterer Punkt wären zum Beispiel Stehschreibtische, an die gewechselt werden kann, wenn das Sitzen nach einiger Zeit schwerfällt oder für Mitarbeiter die eben nicht so lange am Schreibtisch sitzen möchten. Möglichkeiten das Büro und somit den Arbeitsalltag ergonomischer zu gestalten gibt es viele.

Ein ergonomisches Büro muss keine Unsummen kosten

Geht es um die ergonomische Einrichtung des Arbeitsplatzes, dann spielt in der Regel der Kostenfaktor eine große Rolle. Nicht selten wird auf einen Arbeitsplatz der nach ergonomischen gesichtspunkten eingerichtet wurde verzichtet. Warum? Weil pauschal angenommen wird, dass dies einfach viel zu viele Kosten in Anspruch nimmt und es sich lediglich um eine modische Spielerei handelt. Dem ist allerdings gar nicht so. Denn ein ergonomischer Arbeitsplatz muss keine unsummen kosten. Mit oftmals schon kleinen Veränderungen und dem Einsatz eines kleinen Budgets können schon große positive Veränderungen erzielt werden. Außerdem müssen die Investitionen auch auf lange Sicht gesehen werden. Denn die Kosten für ergonomische Büromöbel, etwa ergonomische Bürostühle, sind sicherlich nicht so hoch, wie Mitarbeiter die aufgrund eines schlecht eingerichteten Arbeitsplatzes nicht mehr in der Lage sind regelmäßig zu arbeiten oder aber vielleicht sogar frühzeitig ausscheiden müssen. 

Informationen zu dem Thema Ergonomie am Arbeitsplatz halten beispielsweise die Krankenkassen parat, die Sie diesbezüglich auch gerne beraten und unterstützen.

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